Mai 11




Kinder sind von Gesetzes wegen bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres deliktunfähig. Dies gilt in Ausnahmefällen wie dem Straßenverkehr gelegentlich sogar bis zum vollendeten 10. Lebensjahr. Kinder dieses Alters können für Schäden, die sie verursachen nicht haftbar gemacht werden. Allerdings obliegt den Eltern natürlich die Aufsichtspflicht und sollte diese verletzt worden sein, so haften Eltern immer noch für ihre Kinder. Allerdings bleibt bei der Regelung eventueller Schäden natürlich immer neben dem rechtlichen auch noch ein moralischer Aspekt, den Eltern berücksichtigen sollten.

Eltern haften für ihre Kinder?

Eltern sollten sich grundsätzlich nicht auf ihr Glück verlassen, wenn es um Schäden geht, die ihre Kinder verursachen. Denn in jedem Fall wird genauestens überprüft, ob die Aufsichtspflicht gewahrt wurde. In manchen Fällen kann es allerdings passieren, dass es zu einer Ermessensfrage wird, ob der Schaden ersetzt werden muss oder nicht. Eltern, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten deshalb in jedem Fall über den Abschluss einer Zusatzversicherung für Schadensfälle ihrer Kinder nachdenken. Bei vielen Versicherern, so auch bei der Allianz Haftpflichtversicherung, haben Eltern die Möglichkeit mit einer Ausschlussklausel die Deliktunfähigkeit der Kinder zu umgehen. So würde der Geschädigte, sofern der Schaden von der Haftpflicht zu tragen wäre, diesen auch ersetzt bekommen, wenn das deliktunfähige Kind diesen verursacht hat. Read the rest of this entry »

Mai 11




Insbesondere alle diejenigen, die ein langfristiges Sparziel haben oder eine weitere Säule für die Altersvorsorge aufbauen möchten, suchen nach Investitionen mit langfristiger Renditeerwartung und einem Werterhalt. Dazu sind alle Investitionen in Länder und Branchen geeignet, die ein Wachstum haben und somit die Renditeerwartungen für eine lange Zeit erfüllen können. Lesen Sie deshalb mehr über Infrastrukturprojekte für Schwellenländer und sich entwickelnde Märkte.

Mehrwert durch Investitionen

Infrastrukturinvestitionen in Entwicklungsländern haben den entscheidenden Vorteil für einen längeren Zeitraum die Lebensbedingungen der Menschen und die Rahmenbedingungen zu verbessern. Wenn Sie ein Wasserkraftprojekt oder ein anderes grünes Kraftwerk betrachten dann gibt es nach Bau und Inbetriebnahme eine sehr lange Nutzungsdauer von 30, 40 oder noch mehr Jahren. Im Gegensatz zu einer reinen Investition in Computertechnik oder Software gibt es somit einen vergleichsweise langen Zeitraum der Amortisation und Gewinngenerierung. Deshalb bieten sich Infrastrukturinvestitionen< auch für langfristig orientierte Anleger an, die nicht nur die Substanz erhalten sondern auch Geld verdienen möchten. Da die jährlichen Ausschüttungen im Wesentlichen von den produzierten Waren oder Leistungen abhängen bietet sich die Investition sowohl in Energieprojekte, als auch Verkehrsinfrastruktur geradezu an. Der steigende Hunger nach Mobilität oder Energie wird deshalb auch zu einer hohen Preisbereitschaft bzw. Akzeptanz der Notwendigkeit der Refinanzierung führen. Read the rest of this entry »

Apr 12




Derzeit hat man es als Otto Normalverbraucher tatsächlich nicht leicht. Die Treibstoffpreise schießen in die Höhe, Mieten steigen und auch die Lebensmittel werden immer teurer – harte Zeiten für unsere Geldbörsen. Für viele werden die monatlichen Fixkosten immer mehr zu einer großen Belastung, so dass die Lebensqualität leidet. Da kommt es vielen Menschen gerade recht, sich auf schnellem Weg die eigenen Finanzen ein wenig aufzubessern. Mehr Geld kann meist jeder brauchen! Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? In vielen Haushalten gibt es viele ungenutzte Dinge, die die Haushaltskassa zumindest ein wenig aufbessern können. Ob alte Möbel mit ungeahntem Wert, alte Designerkleidung oder Edelmetall in verschiedensten Formen – oftmals findet man am Dachboden oder im Keller noch Kleinigkeiten, die man auf ganz einfachem Weg zu barem Geld machen kann. Read the rest of this entry »

Apr 10




Pflegeversicherung - warum?

Die Problematik geht schon länger durch die Medien: Unsere Gesellschaft wird immer älter. Während wegen sinkender Geburtenraten der Anteil der jungen Menschen immer weiter abnimmt, wird die Zahl der Senioren immer größer, was auf den technischen Fortschritt im medizinischen Bereich zurückzuführen ist. Es gibt immer mehr Möglichkeiten, Menschenleben zu verlängern, etwa durch modernste Operationsmethoden oder Arzneimittelinnovationen. Der demographische Wandel ist nicht mehr aufzuhalten, doch kann das alles längerfristig finanziert werden?

Vorsorge entlastet alle Beteiligten

Der Staat hat erkannt, dass mit zunehmendem Alter auch das Risiko für Pflegebedürftigkeit steigt. Um die teurere Pflege zu finanzieren, wurde 1995 die soziale Pflegeversicherung eingeführt. Diese wird, wie die Rentenversicherung, über den Generationenvertrag abgewickelt, was durch den demographischen Wandel immer schwieriger wird. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind im Sozialgesetzbuch festgehalten. Sie muss als Teilkaskoversicherung verstanden werden, was bedeutet, dass sie lediglich als Entlastung der Betroffenen gedacht ist, und nicht alle Kosten, die durch die Pflege verursacht werden, decken kann. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit für eine individuelle Pflegezusatzversicherung. Wer Vorsorge betreibt, tut sich und seinen Angehörigen einen Gefallen.

Pflegeversicherung - verschiedene Möglichkeiten

Wer eine Versorgungslücke im Alter durch eine individuelle Pflegezusatzversicherung vermeiden will, sollte sich zunächst umfassend informieren. Eine Pflegetagegeldversicherung zahlt beispielweise im Schadenfall an den Betroffenen pro Pflegetag eine gewisse Summe, diese orientiert sich an der Pflegestufe. Je nach Versicherungsanbieter wird entweder in jeder Pflegestufe gezahlt oder nur in bestimmten. Alternativ gibt es auch noch eine Pflegerentenversicherung, die ab Eintritt des Schadensfalls für den Rest des Lebens eine Rente zahlt. Am besten, man informiert sich vorab im Internet über verschiedene Angebote. Unter www.pflege-test.de erfährt man viel Wissenswertes und kann einen kostenlosen, unverbindlichen Vorschlag einholen. Denn es gibt vieles zu bedenken. Die Beitragshöhe richtet sich nach dem Eintrittsalter und sollte so gestaltet sein, dass eine eventuelle Versorgungslücke auch zuverlässig geschlossen wird.
www.pflege-test.de hilft einem auf neutrale Art, den Überblick zu bewahren. Read the rest of this entry »

Mrz 23




Für viele Anleger ist in der heutigen Zeit ein guter Tipp in der Geldanlage sehr viel wert. Jeder kann sich so viel Information besorgen, die ihn in die Lage versetzt, sich ein optimales Bild zu machen. Neben den Informationen aus Funk und Fernsehen, sind die Printmedien ein gutes Mittel. Immer mehr Informationen werden auch aus dem Internet gewonnen.

Hierbei sind natürlich die Quellen von besonderer Bedeutung. Der Nutzer sollte nicht jede Nachricht leichtgläubig übernehmen. Bei der Geldanlage wird immer noch das Sparbuch als Möglichkeit genutzt. Hier sind die Zinsen zurzeit sehr gering, aber die Anlage ist sicher. Da viele Leute ein Risiko scheuen, wird die Anlage auf dem Sparbuch sich auch auf lange Zeit halten. Die Sparkassen und Banken bieten Rentenfonds an.

Die Anlage ist fast risikolos, aber die Zinserträge sind höher. Es können auch Bundesstaatsbriefe zu festgelegten Zinssätzen erworben werden. Hierbei sind die Zinsen zwar höher als auf jedem Sparbuch, aber der Gewinn ist begrenzt. Anleger mit einem bestimmten Risikobewusstsein entscheiden sich für Aktien oder Aktienfonds. Hier sind bei der Anlage wesentlich höhere Gewinne, aber auch größere Verluste zu erzielen. In Fernsehen sprechen Experten über Aktien der Commerzbank.

Es wird über die Chancen und über das Risiko der Aktien diskutiert. Jeder sollte bei Aktien mit einer mittelfristigen bis langfristigen Geldanlage ausgehen. Kursschwankungen sind jederzeit möglich. Da diese auch sehr stark ausfallen können, sollte der Anleger in der Lage sein, auf sein angelegtes Kapital auf längere Zeit zu verzichten.

Auf Dauer gesehen wird er mit den Aktien einen Gewinn machen. Sollte er aber plötzlich sein Geld benötigen, und der Kurs ist sehr schlecht, wird er einen Verlust machen. Aktien sollte man nur dann kaufen, wenn man das Geld auch auf längere Zeit verzichten kann. Aktien, bei denen sich diese Anlage auf Dauer lohnen, gibt es auch. Hier sprechen Experten über Aktien der Commerzbank. Dies ist eine Anlage, die sich auf Dauer lohnt und gilt als eine Anlage mit geringem Risiko und mit guten Chancen auf dem Kapitalmarkt.

Jan 4




Die Infos unter Thomas Lloyd Infrastrukturinvestitionen zeigen genau, in welche Branchen man in Form von Infrastrukturfonds investieren kann. Hält man sich einmal die Zukunft vor Augen, sieht man in erster Linie den Fortschritt. Dieser zieht unweigerlich eine Weiterentwicklung der Energiequellen und der Infrastruktur mit sich.

Das bedeutet im Klartext, gerade Branchen aus diesen Bereichen profitieren natürlich, wenn man in sie investiert. Sie erhalten dadurch nicht nur die Chance, Forschungen auf ihrem Sektor auszudehnen, nein sie können sich auch größerer Projekte annehmen, die wiederum allen zu Gute kommen. Im Bauwesen müssen schließlich beispielsweise zunächst einmal die Baumaterialien herangeschafft werden. Dies kostet den Unternehmer sehr viel Geld, bevor er das Bauvorhaben überhaupt angefangen hat. Auch die Planung eines Gebäudes, oder beispielsweise einer neuen S Bahn ist natürlich erst einmal ein Kostenfaktor. Das gleiche gilt für die neuen Energiequellen. Windräder dienen hier als gutes Beispiel. Investiert man in Windräder, können mehr gebaut werden und geben mehr Strom ab. Die Investition kommt zum Anleger mit hohen Renditeausschüttungen zurück. Read the rest of this entry »

Nov 29




Wie viel verdient man wirklich?
Wenn man in das echte Berufsleben einsteigt, kann man am Anfang schon mal etwas überwältigt von den vielen Neuheiten sein. Man muss sich über Lohnsteuer, Sozialversicherung, Arbeitsrecht und viele weitere Dinge Gedanken machen, um sicher zu gehen, dass man auch wirklich gut informiert ist.

Ein weiterer Punkt ist außerdem das Brutto- beziehungsweise Netto-Gehalt. Vor allem am Anfang ist es nicht leicht, einschätzen zu können, wie viel man netto verdienen wird, wenn man nur das Brutto-Gehalt sieht. Von einem Unternehmen wird man immer nur den Brutto-Betrag erfahren. Davon muss man dann allerdings den Sozialversicherungsbeitrag unter Umständen die Lohnsteuer abziehen, um dann zu sehen, wie viel man im Endeffekt wirklich verdient. Die Sozialversicherung beläuft sich normalerweise auf ungefähr 18 Prozent in Österreich und die Lohnsteuer ist abhängig von der Höhe des Gehalts. Wenn man die Sozialversicherung vom Brutto-Gehalt abzieht, kann man also schon mal ungefähr berechnen, wie viel man dann tatsächlich verdienen wird.

Brutto-Netto-Rechnung
Wichtig ist es jedenfalls, immer mit dem Netto-Betrag zu rechnen und sich nicht auf den Brutto-Betrag zu verlassen. Zu diesem Zweck gibt es auch auf diversen Internetseiten einen Brutto Netto Rechner, bei dem man ganz einfach das Brutto-Gehalt ins Netto-Gehalt umrechnen kann. Wichtig ist es dabei, natürlich den Brutto-Netto-Rechner aus dem eigenen Land zu verwenden, da Deutschland, Österreich und die Schweiz unterschiedliche Sozialversicherungsabgaben haben. Ist man sich dennoch bei der Berechnung des Netto-Gehalts unsicher, kann man sich auch immer mit der Arbeiterkammer oder einer Berufsinformationskammer in Verbindung setzen und von dort alle wichtigen Informationen bekommen. Außerdem muss man auch die Lohnsteuerabgaben in die Berechnungen mit einbeziehen. Bei einem Gehalt von unter 11.000 Euro muss man in Österreich keine Lohnsteuer bezahlen, bei einem Gehalt zwischen 11.000 und 25.000 beläuft sich die Lohnsteuer allerdings schon auf 35 Prozent und bei einem Gehalt von über 60.000 Euro pro Jahr sind es sogar 50%, die man an lohnsteuerlichen Abgaben zahlen muss.

Nov 24




Wahrscheinlich ist es mittlerweile für fast alle Bürger spürbar geworden – die Preise steigen. Ob als Autofahrer, Mieter oder im Supermarkt, es ist fast unmöglich den Preissteigerungen aus dem Weg zu gehen. Man sieht es ja sogar schon an Grundnahrungsmitteln wie Butter oder Milch sehr signifikant. Umgerechnet in die alte Währung fällt einem die Höhe der Preise dann doppelt auf. Sparen kann man trotzdem – zumindest in einigen wenigen Bereichen.

Günstige Versicherungen
Während man bei vielen Bereichen wie zum Beispiel bei einer Mieterhöhung relativ wenig gegen die neue Höhe unternehmen kann, gibt es andere Gebiete, wo man sich sehr wohl aktiv mit den Preisen auseinandersetzen sollte. Beispielsweise bei Versicherungen muss man ganz genau hinsehen, wenn man den niedrigst möglichen Preis möchte. Das erfordert dann natürlich ein wenig Zeit und möglicherweise auch Nerven, je nachdem wie kompetent die Versicherungsmakler sind, an die man gerät. Eine Möglichkeit bei der Versicherung zu sparen ist neben dem Vergleichen von Preisen auch die Nutzung von Kombi- Angeboten. Denn viele Versicherungen wie zum Beispiel Allsecur bieten bei KFZ Versicherungen besondere Vergünstigungen. Zum Beispiel wenn man mehrere Autos versichert, kann man mitunter Geld sparen.

Alte Verträge neu verhandeln
Es gibt auch noch andere Möglichkeiten zumindest etwas Geld zu sparen. Aber wer sich viele Fixkosten- Posten hat, der weiß dass auch kleinere Beträge summiert keine Peanuts sind. Bei laufenden Kosten kommt schnell ein ganz schöner Patzen zusammen. Also sollte man sich auch um die kleineren Beträge kümmern. Möglicherweise könnten sie noch kleiner werden? Bei Handynetzbetreiber beispielsweise sollte man sehr wachsam sein. Denn diese verdienen am meisten an jenen Kunden, die vor Jahren einmal einen Vertrag unterschrieben und sich seitdem nicht mehr darum gekümmert haben. Die Mobilfunkbetreiber werden sich natürlich hüten, ihre Kunden darauf hinzuweisen, dass sie eigentlich mehr als nötig bezahlen. Manche Menschen zahlen jahrelang das Doppelte von dem, was sie zahlen müssten. Ein einfacher Tarifwechsel kann oft eine Menge Geld sparen. Denn die Tarife sind in den letzten Jahren laufend billiger geworden, so dass ein veralteter Tarif deutlich über einem aktuellen liegen kann. Liegt die Unterzeichnung des Handyvertrages also schon Jahre zurück, ist die Bindung sicher schon längst passé – so dass einem Tarif- oder Anbieterwechsel nichts im Wege steht.